Wozu dient die Automatisierung von Geschäftsprozessen?

Die Automatisierung von Geschäftsprozessen dient dazu, wiederkehrende Aufgaben zu vereinfachen und zu beschleunigen. Dafür wird auf den Computern und Geräten des Unternehmens spezielle Software installiert. Diese Software übernimmt die Automatisierung der Geschäftsabläufe.Die wichtigsten Bereiche für die Einführung der Automatisierung:● Grundlegende Arbeitsprozesse. Dabei handelt es sich um Aufgaben, die Mitarbeitende regelmäßig ausführen, also um typische Routinearbeiten. Die Automatisierung grundlegender Prozesse spart einen erheblichen Teil der Arbeitszeit. Dadurch steigen die allgemeine Produktivität und die Einnahmen des Unternehmens.● Unterstützende Prozesse. Dazu gehören Tätigkeiten, die für den laufenden Betrieb des Unternehmens notwendig sind, beispielsweise Buchhaltung, Dokumentenverwaltung und Berichtserstellung. Durch die Automatisierung sinken die Kosten für diese Prozesse. Mitarbeitende benötigen weniger Zeit für das Ausfüllen von Dokumenten, Berechnungen und Analysen, wodurch sich die Gesamtkosten der Arbeit reduzieren.Durch die Automatisierung setzt ein Unternehmen einen Teil seiner Ressourcen frei, kann diese für wichtigere Aufgaben einsetzen und den Zeit- sowie Finanzaufwand optimieren.In Zukunft werden viele Aufgaben von autonomen Robotern übernommen. Bereits heute stehen Unternehmen jedoch Werkzeuge zur Verfügung, mit denen sich aktuelle Aufgaben schneller lösen lassen. Ein CRM-System und eine Software zur Automatisierung der Wasserlieferung helfen beispielsweise dabei, die Kundenkommunikation zu organisieren und selbst kleinste Besonderheiten der Arbeitsprozesse zu berücksichtigen.

Warum sollten Geschäftsprozesse automatisiert werden?

Die Automatisierung eines Unternehmens spart Zeit und Ressourcen. Genau zu diesem Zweck wird spezielle Software eingeführt. Die Arbeit von Menschen und Programmen unterscheidet sich deutlich, insbesondere hinsichtlich der Geschwindigkeit. Der menschliche Faktor beeinflusst sämtliche Geschäftsprozesse. Bei wiederkehrenden Aufgaben arbeitet eine Software in der Regel effizienter.
Außerdem lassen sich mögliche Fehler beim Ausfüllen von Dokumenten, Berichten und Datensätzen vermeiden. Das Ergebnis der Automatisierung sind schnellere Arbeitsprozesse und weniger Fehler. Darüber hinaus müssen Aufgaben, die von einem Programm ausgeführt werden, nicht wie die Arbeit von Mitarbeitenden bezahlt werden.
Die wichtigsten Ziele der Geschäftsautomatisierung:
- Verbesserung von Buchführung und Kontrolle;- schnellere Erstellung von Dokumenten;- Planung der Unternehmensentwicklung;- Senkung der Personalkosten;- Verringerung des menschlichen Faktors;- Schutz der Daten;- Verbesserung der Qualität des Kundenservice.
Ein zusätzlicher Vorteil der Geschäftsautomatisierung besteht darin, Mitarbeitende zu entlasten und die Arbeitsproduktivität zu steigern. Die frei gewordene Arbeitszeit kann für individuelle Aufgaben und die Betreuung von Kunden eingesetzt werden.

Die Software wird benötigt, um:
- keinen Kunden zu verlieren. Ein erheblicher Teil des Budgets wird für die Kundengewinnung eingesetzt. Unter Wettbewerbsbedingungen können diese Investitionen schnell verloren gehen. Ein intelligentes System erfasst jeden eingehenden Anruf, damit Sie potenzielle Kunden schnell kontaktieren können.- die Arbeitsabläufe zu standardisieren. Ohne Software arbeiten Mitarbeitende so, wie sie es gewohnt sind. Mit einem CRM-System arbeiten sie nach festgelegten Standards. Das Programm vereinheitlicht die Arbeitsprozesse und erleichtert die Kontrolle der Mitarbeitenden.- eine statistische Datenbasis aufzubauen. Alle arbeitsrelevanten Informationen werden an einem Ort gespeichert. Dadurch lassen sich Berichte einfach erstellen, Statistiken analysieren und zukünftige Aufgaben planen.- die Arbeit effizient zu organisieren. Das System enthält verschiedene fertige Werkzeuge, mit denen sich die Arbeitsprozesse auf ein qualitativ neues Niveau bringen lassen.

Zwei Bereiche der Geschäftsautomatisierung

Wie bereits erwähnt, lässt sich die Automatisierung von Geschäftsprozessen in zwei Hauptkategorien unterteilen:
- Optimierung der Kernprozesse. Dazu gehören die Kundenbetreuung, das Ausfüllen von Dokumenten, die Speicherung von Informationen und weitere zentrale Arbeitsabläufe. Die Automatisierung dieser Prozesse trägt dazu bei, den Umsatz und die allgemeine Rentabilität des Unternehmens zu steigern.
- Optimierung der unterstützenden Prozesse. Dadurch lassen sich die Personalkosten reduzieren. Berechnungen, Buchhaltung und Analysen werden automatisch durchgeführt.
Wenn der Kundenservice im Unternehmen bereits gut organisiert ist und die Rentabilität auf einem hohen Niveau liegt, können mithilfe der Automatisierung die Betriebskosten gesenkt werden.

Welche Aufgaben löst die Automatisierung?

Ein System zur Geschäftsautomatisierung hilft dabei, typische Aufgaben zu vereinfachen und zu lösen, die in nahezu jedem Unternehmen vorkommen:
- Aufgabenverteilung und Kontrolle. Die Software unterstützt dabei, Aufgaben sinnvoll unter den Mitarbeitenden zu verteilen. Ihre Handlungen und Gespräche mit Kunden werden erfasst, sodass die Unternehmensleitung die Qualität der Arbeit von Vertriebsmitarbeitenden und anderem Personal leicht überwachen kann.
- Einfacher Dokumentenfluss. Bei der Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern, Kunden und Partnerunternehmen werden Dokumente bestimmter Art automatisch erstellt und anhand der vorhandenen Daten ausgefüllt. Die Software kann mit Angeboten, Lieferscheinen, Rechnungen und Abstimmungsprotokollen arbeiten.
- Reduzierung des Personalbestands und der Personalkosten. Durch den Einsatz eines Automatisierungssystems steigt die Produktivität der Mitarbeitenden, wodurch der Bedarf an einem übermäßig großen Personalbestand sinkt.
- Verringerung des menschlichen Faktors. Bei wiederkehrenden Aufgaben machen Menschen häufig unbewusst Fehler. Softwarelösungen helfen dabei, dieses Problem zu vermeiden. Darüber hinaus schützt das Automatisierungssystem die Unternehmensdaten vor unbefugtem Zugriff.
Ein zusätzlicher Vorteil der Automatisierung von Unternehmensprozessen ist die Verbesserung des Kundenservice.

Vorteile der Geschäftsautomatisierung

Die Automatisierung von Geschäftsprozessen ist ein kostenintensives Projekt, das in der Anfangsphase finanzielle Investitionen und die Schulung der Mitarbeitenden erfordert. Jede Unternehmensleitung möchte sicherstellen, dass sich diese Investition auszahlt. Es gibt fünf zentrale Kennzahlen, anhand derer sich die Wirksamkeit der Automatisierung beurteilen lässt:
- Senkung der Kosten für eingehende Anfragen. „Warme“ Kunden bilden die Grundlage für die erfolgreiche Arbeit der Vertriebsabteilung. Der Gesamtertrag des Unternehmens hängt davon ab, wie viele Anfragen rechtzeitig und professionell bearbeitet werden.
- Unterstützung der Unternehmensarbeit. Die Optimierung der Arbeitsprozesse beschleunigt die gemeinsame Tätigkeit und trägt zu höherer Produktivität und steigenden Verkaufszahlen bei.
- Strukturierung und Systematisierung von Daten. Berichte, Kundeninformationen, Vertriebsphasen und weitere Daten werden automatisch in den entsprechenden Bereichen der Software gespeichert. Die Mitarbeitenden müssen dafür keinen zusätzlichen Aufwand betreiben.
- Verringerung der Subjektivität in Geschäftsprozessen. Für wichtige Entscheidungen sind eine vorherige Analyse sowie genaue Berechnungen von Prognosen und Ergebnissen erforderlich. Die Software hilft dabei, die sinnvollsten Maßnahmen ohne subjektive Bewertung zu bestimmen.
Der Umfang der Aufgaben, die nach der Einführung der Automatisierung verfügbar sind, hängt vom Funktionsumfang und von der Version der eingesetzten Software ab.

Werkzeuge zur Geschäftsautomatisierung

Es gibt zahlreiche Systeme zur Automatisierung von Geschäftsprozessen. Einige davon stehen Unternehmen ohne erhebliche finanzielle Investitionen zur Verfügung. Viele Firmen nutzen beispielsweise Excel oder Google Tabellen. Solche Werkzeuge erfordern zwar eine manuelle Dateneingabe, erleichtern jedoch die Arbeit der Mitarbeitenden.

Darüber hinaus gibt es spezialisierte Softwarelösungen, die speziell für Unternehmen entwickelt wurden.

Projektmanagementsysteme

Programme wie Trello, Jira und Asana sind für die Projektarbeit vorgesehen. Ihre Hauptfunktion besteht darin, Aufgaben optimal unter den Mitarbeitenden zu verteilen.

Die Führungskraft erstellt einen Auftrag oder ein Projekt und legt das gewünschte Endergebnis fest. Die Mitarbeitenden übernehmen einzelne Bestandteile des Gesamtauftrags und ergänzen die jeweiligen Karten mit Informationen zum Bearbeitungsstand. Der Projektleiter kontrolliert die Aufgabenerfüllung und den gesamten Fortschritt bis zum Erreichen des Ergebnisses.

Solche Programme helfen dabei, die Kommunikation zwischen den Beteiligten zu automatisieren. Sobald eine Aufgabe erledigt ist, markiert der Mitarbeitende dies im System, und alle Projektteilnehmenden sehen die Änderung. Direkte Nachrichten, Rückfragen und Wartezeiten werden dadurch auf ein Minimum reduziert.

Systeme zur Finanz- und Lagerverwaltung

Systeme wie BambooHR und Hurma erleichtern die Personalverwaltung. Mitarbeitende können selbstständig Kommentare und Anträge hinterlassen sowie Arbeitszeiten, freie Tage und Urlaub erfassen. Diese Angaben werden automatisch an die Personalabteilung und die Buchhaltung übermittelt. Das System berechnet Gehälter, Vergütungen und geleistete Arbeitsstunden.

Einige Softwareversionen helfen außerdem bei der Kontrolle der Mitarbeitenden. Beispielsweise kann das Programm alle zehn Minuten automatisch einen Screenshot des Arbeitsbildschirms erstellen und diese Daten an die Unternehmensleitung senden. So lässt sich überprüfen, ob das Personal während des Arbeitstages mit seinen Aufgaben beschäftigt ist.

CRM-Systeme

CRM-Systeme sind Softwarelösungen zur Automatisierung der Kundenkommunikation. Sie funktionieren nach einem relativ einfachen Prinzip. Die Benutzeroberfläche ähnelt häufig einer Excel-Tabelle. Für jeden Kunden wird in der Datenbank eine eigene Kundenkarte angelegt. Darin werden Kontaktdaten, die Kommunikationshistorie, frühere Geschäftsabschlüsse sowie Fragen an die Vertriebsmitarbeitenden gespeichert.

Nimmt ein Mitarbeitender Kontakt mit einem bestimmten Kunden auf, kann er alle Informationen zu bisherigen Anfragen, den einzelnen Phasen der Zusammenarbeit und bereits abgeschlossenen Geschäften einsehen. Das System erinnert außerdem daran, den Kunden zu kontaktieren, versendet automatisch Nachrichten und E-Mails und speichert die gesamte Gesprächs- und Korrespondenzhistorie.

Je nach Unternehmensstruktur und Mitarbeiterzahl werden Kunden einzelnen Vertriebsmitarbeitenden zugewiesen oder an freie Mitarbeitende weitergeleitet. Auch wenn ein Mitarbeitender zuvor noch nicht mit dem Kunden gearbeitet hat, sind alle wichtigen Informationen in der Kundenkarte gespeichert und können mit einem Klick auf den entsprechenden Datenbankeintrag aufgerufen werden. Selbst wenn Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, bewahrt das CRM-System die geleistete Arbeit auf und schützt die Daten vor unbefugtem Zugriff, Löschung und Manipulation.

ERP-Systeme

Diese Systeme dienen dazu, Geschäftsprozesse umfassend zu automatisieren und miteinander zu verknüpfen. Viele große Unternehmen und staatliche Einrichtungen nutzen solche Lösungen.

ERP-Systeme ermöglichen die Synchronisierung von Informationen über Kunden, Mitarbeitende und Geschäftsabschlüsse. Das System führt automatisch Berechnungen durch, unterstützt die Mitarbeitenden mit Hinweisen und übernimmt zahlreiche weitere Routineaufgaben.

Eine solche Automatisierung beschleunigt die Arbeitsprozesse erheblich und spart Zeit sowie Ressourcen der Mitarbeitenden. Darüber hinaus hilft ein ERP-System dabei, den Einfluss des menschlichen Faktors auf die Unternehmensabläufe auf ein Minimum zu reduzieren.

ESP-Systeme

ESP-Systeme dienen dem Versand von E-Mails an Kunden, Partner und Zielgruppen zu Marketingzwecken. E-Mail-Kampagnen können genutzt werden, um Käufer zu informieren und zu gewinnen.

Bei der Nutzung solcher Systeme müssen E-Mails nicht selbst gestaltet, Adresslisten manuell hochgeladen oder Nachrichten einzeln an jeden Empfänger gesendet werden. Es gibt außerdem Systeme, die automatisch ganze E-Mail-Serien erstellen und versenden, um Kunden ohne direkte Beteiligung von Vertriebsmitarbeitenden schrittweise zum Kauf zu führen.

CMS-Systeme

Diese Software wurde entwickelt, um die Verwaltung der Unternehmenswebsite zu vereinfachen. Vor der Einführung von CMS-Systemen erforderten Änderungen an Websites meist die Unterstützung eines Systemadministrators und direkte Anpassungen am Code. Mit einem CMS-System genügen wenige Klicks im Verwaltungsbereich, um die Benutzeroberfläche, den Funktionsumfang oder das Erscheinungsbild der Website zu verändern.

Die eigenständige Verwaltung einer Website hilft dabei, Kosten für externe Fachkräfte und Entwickler zu sparen. Spezialisten richten die Website ein und füllen sie vor der Inbetriebnahme mit Inhalten. Die meisten späteren Änderungen können die Unternehmensleitung oder Mitarbeitende anschließend selbst vornehmen.

Wie wählt man ein System zur Geschäftsautomatisierung aus?

Software zur Geschäftsautomatisierung wird aus zwei Kategorien ausgewählt. Dabei kann es sich entweder um ein fertiges universelles System handeln, das von Entwicklern für den Verkauf oder Vertrieb erstellt wurde, oder um eine individuell entwickelte Lösung. Einige Unternehmen entscheiden sich für die zweite Variante und investieren in ein einzigartiges System, das speziell auf ihre Anforderungen zugeschnitten wird.
Der Kauf und die Wartung fertiger Software sind deutlich günstiger. Die Unternehmensleitung erhält Zugang zum System, installiert die Software auf den firmeneigenen Geräten und schult die Mitarbeitenden. Die Entwicklung eines eigenen Systems dauert länger und ist kostspieliger, bietet jedoch mehr Freiheit bei der Auswahl und Anpassung des Funktionsumfangs.
Worauf sollten Sie bei der Auswahl eines Systems zur Geschäftsautomatisierung achten?
1. Die Möglichkeiten der Software entsprechen den Besonderheiten des Unternehmens. Wenn sich bestimmte Prozesse automatisieren lassen, sollte ein dafür geeignetes System ausgewählt werden.
2. Das System lässt sich in die Arbeitsprozesse des Unternehmens integrieren. Funktionen, die für einen Onlineshop oder einen Lieferdienst geeignet sind, bringen einem Produktionsunternehmen möglicherweise keinen Nutzen.
3. Die Software unterstützt Einstellungen sowie Änderungen am Funktionsumfang und an den Zugriffsrechten. Flexible Einstellungen helfen dabei, automatisierte Prozesse zu optimieren.
4. Das System unterstützt die Integration in bestehende Prozesse und Programme. Für die Mitarbeitenden wäre es unpraktisch, gleichzeitig Dutzende Programme zu verwenden. Außerdem erfordern nicht integrierte Systeme häufig den Kauf leistungsfähigerer und teurerer Geräte.
Venta-CRM bietet CRM-Systeme zur Automatisierung von Geschäftsprozessen, zur Steigerung der Rentabilität und zur Verbesserung des Kundenservice. Wir helfen Ihnen dabei, die Kundenbeziehungen zu organisieren und eine hochwertige Softwarelösung mit technischem Support einzuführen. Alle Einzelheiten finden Sie auf der Website von Venta-CRM.

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